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Protokoll DR I 2017

Anbei findet ihr das Protokoll zum ersten DR in diesem Jahr vom 5.-7. Mai 2017 in Hannover.

Danke an alle, die dabei waren und zum Erfolg der Tagung beigetragen haben.
Ob ihr zum ersten Mal dabei wart oder erfahrene DRler seid – jede*r einzelne von euch war eine Bereicherung.
Auch unserem Referierenden Herrn Prof. Polke, sowie den Teilnehmenden an der nachmittäglichen Podiumsdiskussion Herrn Müller-Fahrenholz, Herrn Mahle und Herrn Kipp sei noch einmal herzlich gedankt für ihre Zeit und ihr Engagement. Auf ganz unterschiedliche Weise wurde das Thema „Gerechter Krieg – Gerechter Friede“ informativ aber auch sehr persönlich vermittelt.

Wir freuen uns aufs nächste Mal!
Euer SR

 

Einladung zum DR I 2017 vom 5.-7. Mai in Hannover

Liebe Kommiliton*innen,

herzlich laden wir euch auch in diesem Jahr wieder ein zur ersten Tagung des DelegiertenRats 2017. Dieses Mal werden wir vom 5.-7. Mai in Hannover zum Thema „Gerechter Krieg – gerechter Frieden“ tagen.

Zu diesem Thema haben wir Referierende aus Theorie und Praxis eingeladen. Am Samstagvormittag wird uns Professor Polke eine systematisch-theologische Einführung in das Thema geben. Am Nachmittag wollen wir daraufhin mit Militärpfarrer Mahle, Bundeswehrsoldat Hauptmann Kipp und Bischof i.R. Schindehütte bei einer Podiumsdiskussion ins Gespräch kommen.

Darüber hinaus bietet das Wochenende die Möglichkeit, Kommiliton*innen aus der Landeskirche und damit zukünftigen Kolleg*innen im Pfarramt kennenzulernen und sich mit ihnen über Neuigkeiten aus der Landeskirche, das Studium, Fakultäten, Gott und die Welt auszutauschen.

Wie immer ist jede*r herzlich willkommen und wir freuen uns, möglichst viele von euch begrüßen zu dürfen.

Eure Lina Hantel, Tobias Grotefend und Sandra Golenia

DR I 2017 Einladung
DR I 2017 Anlagen Infos

Das Protokoll zum DR III 2016

Anbei findet ihr das Protokoll des letzten DelegiertenRats.

Dieser tagte vom 11.-13. November und war der dritte DR diesen Jahres.
Wir trafen uns in Frankfurt am Main, um uns zum Thema „Zwischen Privatheit und Amt –
der Pfarrberuf in den Grenzen des Pfarrdienstrechts“
zu informieren und auszutauschen. Auf diesem Weg nochmal vielen Dank an alle, die sich auf den Weg gemacht haben, um dabei zu sein. Die große Anzahl an Menschen sowie die Vielzahl der anwesenden Ortskonvente war klasse und bereichernd, was Austausch und Diskussion anging.
Danke auch an die Referierenden Pastor Andreas Dreyer, OKR Dr. Rainer Mainusch,  OKR Frank Brosch und  Pfarrerin Dr. Simone Mantei für ihre Zeit und ihr Engagement.

Im Namen des SR, eure Sandra

Einladung DR III 2016

Vom
11.-13. November 2016
findet unsere letzte Tagung in diesem Jahr
in Frankfurt a.M. unter dem Titel
„Zwischen Privatheit und Amt –
der Pfarrberuf in den Grenzen des Pfarrdienstrechts“
statt.

Wie immer ist jede*r herzlich willkommen und wir freuen uns,
möglichst viele von euch begrüßen zu dürfen.
Also merkt euch das Datum vor.
Schon einmal einen guten Start ins neue Semester
wünscht euer Sprecher*innenRat

DR III 2016 Einladung
DR III 2016 Anlagen-Infos

Ergebnisse des außerordentlichen DR II 2016

Nachdem wir uns bereits am 23.Juli diesen Jahres zum außerordentlichen DR in Göttingen versammelt haben, folgen hier nun die Ergebnisse.
Mit 13 Teilnehmenden aus 5 verschiedenen Konventen waren wir diesmal stimmfähig und konnten alles, was in Münster offenbleiben musste, beschließen. Danke an alle, die sich auf den (zum Teil langen) Weg gemacht haben.
Ein Dank sowie Glückwunsch außerdem an alle, die neu in ein Amt gewählt wurden.
Nach den Anstrengungen reger Diskussionen und Wahlen durften wir den Abend bei Speis und Trank im Sambesi ausklingen lassen.

DR_II_2016_Protokoll

Einladung zum außerordentlichen DRII 2016

Liebe Kommiliton*innen,

hiermit wollen wir euch herzliche einladen zum nächsten DelegiertenRat.
Dieser wird am 23.Juli 2016 in Göttingen stattfinden.
Inhaltlich wird es in Ergänzung zum DR I 2016 aus Münster um Wahlen und Beschlüsse gehen.

Wir würden uns freuen, möglichst viele von euch in Göttingen begrüßen zu dürfen. Jede*r ist herzlich willkommen – ob ihr nun vom Ortskonvent entsendet seid, ob ihr Göttingen kennenlernen oder ihr gern andere Studierende der Landeskirche kennenlernen wollt – meldet euch an und seid dabei.
Solltet ihr noch weitere Fragen haben, meldet euch gern bei mir unter
kommunikation@landeskonvent-hannover.de

Weitere wichtige Adressen, Infos zur Arbeit des Landeskonvents und vieles mehr findet ihr auf unserer Homepage
http://landeskonventhannover.de/

Es grüßt euch herzlich im Namen des gesamten Sprecher*innenRats und wünscht euch alles Gute für noch ausstehende Prüfungen, Hausarbeiten und die beginnenden Semesterferien,
euer Andreas
SprecherRat – Finanzen (kommissarisch Kommunikation/Internet)

DR II 2016 Einladung
DR_II_2016_Einladung_Anlagen_Infos

DR I 2016: „Ökumene auf dem Weg: Gemeinsam am Tisch des Herrn?“

Vom
3.-5. Juni 2016
findet unsere erste Tagung in diesem Jahr
in Münster unter dem Titel
„Ökumene auf dem Weg: Gemeinsam am Tisch des Herrn?“

Weitere Infos folgen in Kürze.
Wie immer sei aber jetzt schon gesagt, dass jede*r herzlich willkommen ist und wir und freuen, möglichst viele von euch begrüßen zu dürfen.
Also merkt euch das Datum schon einmal vor.
Einen guten Start ins neue Semester
wünscht euer Sprecher*innenRat

DR I 2016 Einladung
DR_I_2016_Anlagen_Infos

Driving home for Christmas – Gedanken zum 4. Advent

„In Kürze erreichen wir… – bitte denken Sie an ihr Hand- und Reisegepäck. Ausstieg in
Fahrtrichtung rechts“.
Sie fährt hoch. In der wohligen Wärme des Zuges und dem Geräuschteppich von murmelnden
Menschenstimmen muss sie wohl eingenickt sein. Um sie herum raffen Menschen hektisch ihre
Habseligkeiten zusammen. Vom kleinen Rucksack bis zum Überseekoffer. Nein. Hier muss ich
noch nicht raus, bemerkt sie. Ein paar Stationen trennen sie noch von ihrem Ziel. Aber lang, lang ist
es nicht mehr.
Sie malt sich die Bilder in ihrem Kopf aus. Am Bahnsteig abholt werden. Die Weihnachtsdekoration
bestaunen. Lichterketten, Weihnachtssterne, Tannenbaum. In ihrem kleinen Studierendenzimmer –
da war es doch etwas karg. Wenn auch nicht ungemütlich. Es wird nach Kerzen riechen, nach
Keksen, vielleicht sogar nach Kamin. Und auch, wenn diesmal wohl kein Spaziergang im Schnee
drin ist – irgendwie ist doch alles wie früher. Als hätte sich nichts verändert.
Driving home for Christmas – nach Hause kommen – gerade an Weihnachten ist das für mich ein
ganz besonderes Gefühl.
Put my feet on holy ground – Weihnachten – ja, besonders diesen Tag im Jahr verbinde ich wohl
ganz besonders mit bestimmten Orten. Sehe mich schon jetzt in der Kirchenbank sitzen, den Blick
auf die Krippe und in zufriedene, aber auch abgehetzte, bekannte und fremde Gesichter. Besonders
der Moment, wenn wir in die abgedunkelte Stube kamen und dort der geschmückte Tannenbaum
mit den Kerzen stand und sich zu den Weihnachtsliedern drehte. Das ist wohl eine
Weihnachtserinnerung, die ich nie vergessen werde. Ich sehe mich unterm Tannenbaum die
Geschenke auspacken, als wäre ich wieder ein Kind. Am Klavier Weihnachtslieder vor mich
hinklimpern.
Diese und noch mehr Orte kommen mir in den Sinn, wenn ich an Weihnachten denke.
Und so hat wohl jede und jeder von uns seine Vorstellungen im Kopf. Die Bilder, Geräusche und
Gerüche, die zum ganz persönlichen Weihnachten gehören, wie unterschiedlich das auch aussehen
mag. Und so ist uns zwar allen an diesem Tage ein Kind geboren, Gott Mensch geworden – darauf
kommt es schließlich an. Doch wie sich das anfühlt, was wir dabei empfinden, an was wir denken –
das hängt doch auch damit zusammen, wo wir dieses Weihnachtsfest verbringen.
Orte beeinflussen uns und unser Leben. Menschsein – das geht nicht im Vakuum. Mensch ist man
immer irgendWO.
Wir verbinden Orte mit Gefühlen. Manche erfüllen uns mit Freude – manche mit Angst.
Wir fahren an bestimme Orte, die wir besonders mit Ruhe und Entspannung verbringen, um Urlaub
zu machen. Wir gehen an bestimmte Orte, um zu beten.
Wir sind an bestimmten Orten aufgewachsen, die dazu beigetragen haben, dass wir der Mensch
sind, der wir nun gerade sind.
„In Kürze erreichen wir … – bitte denken Sie an ihr Hand- und Reisegepäck. Ausstieg in
Fahrtrichtung rechts“.
Nun ist sie also endlich da. Lange ist es her. Während der letzten Stationen haben sich ein paar
Sorgen eingeschlichen in die Gedanken. Was, wenn die Begrüßung nicht so herzlich ausfällt wie
erwartet. Was wenn noch nichts geschmückt ist? Die Liebsten gar nicht so viel Zeit haben?
Schlechte Laune herrscht am Heiligen Abend?
Weihnachten schürt auch Erwartungen. Genau wie die Orte, die ich vollgestopft habe mit positiven
Erinnerungen an all die schönen Momente, die ich mit ihnen verbinde. All die Bilder in meinem
Kopf, die nach all dem Stress des bisherigen Semesters so viel Hoffnung für eine Ruhepause
versprechen.
Deshalb möchte ich mit den Worten enden, die diesen 4. Advent überschreiben:
Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte lasst kundsein
allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure
Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der
höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. (Phil 4,4-7)
Egal, an welchem Ort wir sind und egal, ob dieser Ort uns mit Freude erfüllt oder mit Unwohlsein:
Der Herr ist nahe! Darum geht es an diesem 4. Advent. Bald, ganz bald ist Weihnachten. Der Tag,
an dem Gott Mensch geworden, an dem er uns ganz nahe gekommen ist.
Und wenn all unsere Erwartungen enttäuscht werden sollten, wenn das Licht etwas schwächer, der
Kamin weniger warm und die Stimmung weniger harmonisch ist, als erhofft, so bleibt doch dies:
Der Herr ist nahe!